Ernest Hébert

(1817–1908) fransk målare
Ernest Hébert (Frankreich, 1817–1908) wird im Katalog als Maler geführt. Nach dem Geburtsjahr gehört Ernest Hébert zum Kapitel „Der Realismus“ der Kunstgeschichte auf dieser Website.
Ernest Hébert wurde in Grenoble geboren und starb in La Tronche. Ernest Hébert wurde an École nationale supérieure des beaux-arts de Paris und Académie de France à Rome ausgebildet. Zu den Lehrern zählten Benjamin de Rolland, Pierre Jean David d’Angers und Paul Delaroche. Ernest Hébert war in Frankreich tätig. Wikidata verbindet Ernest Hébert mit Symbolismus. Ernest Hébert wurde Mitglied von Académie des beaux-arts. Zu den Auszeichnungen zählen Großkreuz der Ehrenlegion und Prix de Rome. Zu den Schülern zählten Edouard Frederic Wilhelm Richter, Francine Charderon, Eugène Louis Pirodon und Gaston Thys.
Zu den bekanntesten Werken zählen „Amélie Hébert, mother of the artist“, „Antonietta“ und „Self-portrait at 17 when he arrived in Paris“. Die Werke gehören vor allem zum Genre Historienmalerei. Der Katalog enthält 33 Werke von Ernest Hébert mit freien Bildern. Die datierten Werke stammen aus den Jahren 1815–1908. Werke von Ernest Hébert befinden sich in mehreren Sammlungen, darunter Musée d’Orsay, musée Hébert, Walters Art Museum und Musée de Grenoble.
Zu den Zeitgenossen im selben Kapitel gehören Philippe Rousseau, John Phillip, Ignacio Merino, Alexandre Antigna und Charles-François Daubigny.