Max Beckmann

(1884–1950) tysk bildkonstnär
Max Beckmann (Deutschland, 1884–1950) wird im Katalog als Maler und Bildhauer geführt. Nach dem Geburtsjahr gehört Max Beckmann zum Kapitel „Die Zwischenkriegszeit“ der Kunstgeschichte auf dieser Website.
Max Beckmann wurde in Leipzig geboren und starb in New York City. Max Beckmann wurde an König-Albert-Gymnasium und Großherzoglich-Sächsische Kunstschule Weimar ausgebildet. Max Beckmann war in Nizza, Paris, Berlin und Frankfurt am Main tätig. Wikidata verbindet Max Beckmann mit Expressionismus und Neue Sachlichkeit. Max Beckmann wurde Mitglied von Bayerische Akademie der Schönen Künste, Berliner Secession und Accademia delle Arti del Disegno. Max Beckmann wurde mit Villa-Romana-Preis ausgezeichnet. Zu den Schülern zählten Karl Tratt.
Zu den bekanntesten Werken zählen „Selbstbildnis im Smoking“, „Selbstbildnis mit rotem Schal“, „Abfahrt“ und „Hölle der Vögel“. Die Werke gehören vor allem zu den Genres Porträt, Stillleben und Akt. Der Katalog enthält 250 Werke von Max Beckmann mit freien Bildern. Die datierten Werke stammen aus den Jahren 1899–1950. Werke von Max Beckmann befinden sich in mehreren Sammlungen, darunter Saint Louis Art Museum, Bayerische Staatsgemäldesammlungen, "degenerate art" collection und Städel. Wikidata ordnet 3 Werke Kunstbewegungen zu, die im Kapitel „Die Zwischenkriegszeit“ behandelt werden.
Zu den Zeitgenossen im selben Kapitel gehören Karl Arnold, Erich Heckel, Reinhold Hanisch, Glyn Warren Philpot und Alfred Ost.