Léon Bonnat

(1833–1922) fransk målare och etsare
Léon Bonnat (Frankreich, 1833–1922) wird im Katalog als Maler geführt. Nach dem Geburtsjahr gehört Léon Bonnat zum Kapitel „Der Realismus“ der Kunstgeschichte auf dieser Website.
Léon Bonnat wurde in Bayonne geboren und starb in Monchy-Saint-Éloi. Léon Bonnat wurde an École nationale supérieure des beaux-arts de Paris ausgebildet. Zu den Lehrern zählten José de Madrazo y Agudo, Federico de Madrazo y Kuntz und Léon Cogniet. Léon Bonnat war in Madrid, Paris, Rom und Paris tätig. Wikidata verbindet Léon Bonnat mit Akademische Kunst. Léon Bonnat wurde Mitglied von Royal Academy of Arts, American Academy of Arts and Sciences und Académie des beaux-arts. Zu den Auszeichnungen zählen Prix de Rome, Orden Pour le Mérite für Wissenschaften und Künste, Grand cross of the Civil Order of Alfonso XII und Großkreuz der Ehrenlegion. Zu den Schülern zählten Henri Pailler, Peder Severin Krøyer, Robert Barnekow und Hans Ole Brasen.
Zu den bekanntesten Werken zählen „Interior of the Sixtine chapel“, „Victor Hugo“ und „Portrait de Loulia Cahen d'Anvers“. Die Werke gehören vor allem zu den Genres Porträtmalerei, Tiermalerei und Genremalerei. Der Katalog enthält 98 Werke von Léon Bonnat mit freien Bildern. Die datierten Werke stammen aus den Jahren 1850–1950. Werke von Léon Bonnat befinden sich in mehreren Sammlungen, darunter Musée d’Orsay, Musée des Beaux-Arts de la ville de Paris, Walters Art Museum und Musée Bonnat-Helleu. Wikidata ordnet 18 Werke Kunstbewegungen zu, die im Kapitel „Der Realismus“ behandelt werden.
Zu den Zeitgenossen im selben Kapitel gehören Viktor av Hohenlohe-Langenburg, Edward Burne-Jones, Antoine Vollon, Édouard Riou und Zacharie Astruc.