Ivan Sjisjkin

Ivan Sjisjkin
Unknown authorUnknown author, Public domain

(1831–1898) rysk målare

Ivan Sjisjkin (1831–1898) wird im Katalog als Maler und Grafiker geführt. Nach dem Geburtsjahr gehört Ivan Sjisjkin zum Kapitel „Der Realismus“ der Kunstgeschichte auf dieser Website.

Ivan Sjisjkin wurde in Jelabuga geboren und starb in Sankt Petersburg. Ivan Sjisjkin wurde an Moskauer Hochschule für Malerei, Bildhauerei und Architektur, Russische Kunstakademie und First Kazan Male Gymnasium ausgebildet. Zu den Lehrern zählten Sokrat Maximowitsch Worobjow und Rudolf Koller. Ivan Sjisjkin war in Sankt Petersburg tätig. Wikidata verbindet Ivan Sjisjkin mit Realismus. Ivan Sjisjkin wurde Mitglied von Peredwischniki. Zu den Auszeichnungen zählen Orden des heiligen Stanislaus, III. Klasse, Large gold medal of the Imperial Academy of Arts, petite médaille d'argent de l'académie impériale des beaux-arts und Large silver medal of the Imperial Academy of Arts. Zu den Schülern zählten Andrej Nikolaewitsch Schilder und Olga Lagoda–Shishkina.

Eines der bekanntesten Werke ist „Morgen im Kiefernwald“. Die Werke gehören vor allem zum Genre Landschaftsmalerei. Der Katalog enthält 220 Werke von Ivan Sjisjkin mit freien Bildern. Die datierten Werke stammen aus den Jahren 1850–1900. Werke von Ivan Sjisjkin befinden sich in mehreren Sammlungen, darunter Ryska museet, Tretjakovgalleriet, Tatarstan State Museum of Fine Arts und Perm Art Museum.

Zu den Zeitgenossen im selben Kapitel gehören Karl Theodor Fedorovich Huhn, José María Casado del Alisal, Édouard Brandon, Euphrosine Beernaert und John Brett.