Adélaïde Labille-Guiard

(1749–1803) fransk målare
Adélaïde Labille-Guiard (Frankreich, 1749–1803) wird im Katalog als Malerin geführt. Nach dem Geburtsjahr gehört Adélaïde Labille-Guiard zum Kapitel „Klassizismus“ der Kunstgeschichte auf dieser Website.
Adélaïde Labille-Guiard wurde in Paris geboren und starb in Paris. Zu den Lehrern zählten Maurice Quentin de La Tour, François-Élie Vincent und François-André Vincent. Adélaïde Labille-Guiard war in Paris tätig. Wikidata verbindet Adélaïde Labille-Guiard mit Rokoko. Adélaïde Labille-Guiard wurde Mitglied von Académie royale de peinture et de sculpture und Académie de Saint-Luc. Zu den Schülern zählten Marie-Gabrielle Capet, Marie-Marguerite Carreaux de Rosemond, Marie Therese Noireterre und Jeanne Dabos.
Zu den bekanntesten Werken zählen „Madame de Selve faisant de la musique“ und „Selbstporträt mit zwei Schülerinnen“. Die Werke gehören vor allem zu den Genres Historienmalerei und Porträtmalerei. Der Katalog enthält 43 Werke von Adélaïde Labille-Guiard mit freien Bildern. Die datierten Werke stammen aus den Jahren 1774–1799. Werke von Adélaïde Labille-Guiard befinden sich in mehreren Sammlungen, darunter Metropolitan Museum of Art, Musée de l'Histoire de France, Slottet i Versailles und J. Paul Getty Museum. Wikidata ordnet ein Werk einer Kunstbewegung zu, die im Kapitel „Klassizismus“ behandelt wird.
Zu den Zeitgenossen im selben Kapitel gehören Dominique Vivant Denon, Marie-Anne Collot, Jacques-Louis David, Joseph Strutt und Louis Pierre Deseine.