Ernest Meissonier

Ernest Meissonier
Nadar, Public domain

(1815–1891) fransk konstnär

Ernest Meissonier (Frankreich, 1815–1891) wird im Katalog als Maler, Bildhauer und Zeichner geführt. Nach dem Geburtsjahr gehört Ernest Meissonier zum Kapitel „Der Realismus“ der Kunstgeschichte auf dieser Website.

Ernest Meissonier wurde in Lyon geboren und starb in Paris. Ernest Meissonier wurde an Lycée Charlemagne ausgebildet. Ernest Meissonier studierte bei Léon Cogniet. Ernest Meissonier war in Paris, Rom und Niederlande tätig. Wikidata verbindet Ernest Meissonier mit Akademische Kunst. Ernest Meissonier wurde Mitglied von Société héliographique, Royal Academy of Arts und Königlich Schwedische Akademie der Bildenden Künste. Zu den Auszeichnungen zählen Großkreuz der Ehrenlegion, Großoffizier der Ehrenlegion, Kommandeur der Ehrenlegion und Offizier der Ehrenlegion. Zu den Schülern zählten Jean Baptiste Édouard Detaille, Gabriel Coffinières de Nordeck, Wjatscheslaw Grigorjewitsch Schwarz und Gunnar Berndtson.

Zu den bekanntesten Werken zählen „1814, La Campagne de France“, „Antibes. La promenade à cheval“ und „Au cabaret. Reître et lévrier“. Die Werke gehören vor allem zum Genre Porträt. Der Katalog enthält 83 Werke von Ernest Meissonier mit freien Bildern. Die datierten Werke stammen aus den Jahren 1833–1890. Werke von Ernest Meissonier befinden sich in mehreren Sammlungen, darunter Wallace Collection, National Gallery of Ireland, National Gallery of Art und Metropolitan Museum of Art. Wikidata ordnet 5 Werke Kunstbewegungen zu, die im Kapitel „Der Realismus“ behandelt werden.

Zu den Zeitgenossen im selben Kapitel gehören Isidore Pils, Domenico Induno, Thomas Couture, Alfred Elmore und Hans Jørgen Hammer.