Émile Lévy

(1826–1890) fransk målare
Émile Lévy (Frankreich, 1826–1890) wird im Katalog als Maler geführt. Nach dem Geburtsjahr gehört Émile Lévy zum Kapitel „Der Realismus“ der Kunstgeschichte auf dieser Website.
Émile Lévy wurde in ehemaliges 7. Arrondissement von Paris geboren und starb in Paris. Émile Lévy wurde an École nationale supérieure des beaux-arts de Paris und Académie de France à Rome ausgebildet. Zu den Lehrern zählten François-Édouard Picot und Alexandre Abel de Pujol. Wikidata verbindet Émile Lévy mit Akademische Kunst. Zu den Auszeichnungen zählen Ritter der französischen Ehrenlegion und Prix de Rome.
Zu den bekanntesten Werken zählen „José-Maria de Heredia“, „La Meta sudans : fontaine où les lutteurs, sortant du cirque, venaient faire leurs ablutions“ und „Le Contre-amiral Miot“. Die Werke gehören vor allem zum Genre Genremalerei. Der Katalog enthält 5 Werke von Émile Lévy mit freien Bildern. Die datierten Werke stammen aus den Jahren 1866–1883. Werke von Émile Lévy befinden sich in den Sammlungen Musée d’Orsay, Sheffield Galleries and Museums Trust, Centre national des arts plastiques und Guildhall Art Gallery. Wikidata ordnet ein Werk einer Kunstbewegung zu, die im Kapitel „Der Realismus“ behandelt wird.
Zu den Zeitgenossen im selben Kapitel gehören Ludovic Piette, Adolf Lier, Augustin Feyen-Perrin, Novak Radonić und Ramon Martí Alsina.