Jean-Baptiste Regnault

(1754–1829) fransk målare
Jean-Baptiste Regnault (Frankreich, 1754–1829) wird im Katalog als Maler geführt. Nach dem Geburtsjahr gehört Jean-Baptiste Regnault zum Kapitel „Klassizismus“ der Kunstgeschichte auf dieser Website.
Jean-Baptiste Regnault wurde in Paris geboren und starb in Paris. Jean-Baptiste Regnault wurde an École nationale supérieure des beaux-arts de Paris ausgebildet. Zu den Lehrern zählten Jean Bardin, Nicolas-Bernard Lépicié und Joseph-Marie Vien. Jean-Baptiste Regnault war in Paris tätig. Wikidata verbindet Jean-Baptiste Regnault mit Klassizismus. Jean-Baptiste Regnault wurde Mitglied von Académie des inscriptions et belles-lettres und Académie des beaux-arts. Zu den Auszeichnungen zählen Prix de Rome und Ritter der französischen Ehrenlegion. Zu den Schülern zählten Claude-Félix-Théodore Aligny, Louis Hersent, Henriette Lorimier und Jean-Michel Mercier.
Zu den bekanntesten Werken zählen „The Origin of Sculpture“, „The Origin of Painting“, „Der Tod der Kleopatra“ und „Freiheit oder Tod“. Die Werke gehören vor allem zum Genre Historienmalerei. Der Katalog enthält 39 Werke von Jean-Baptiste Regnault mit freien Bildern. Die datierten Werke stammen aus den Jahren 1778–1900. Werke von Jean-Baptiste Regnault befinden sich in mehreren Sammlungen, darunter Département des peintures du Louvre, Department of Paintings of the Louvre, Musée de l'Histoire de France und Nationalmuseum. Wikidata ordnet 5 Werke Kunstbewegungen zu, die im Kapitel „Klassizismus“ behandelt werden.
Zu den Zeitgenossen im selben Kapitel gehören Henri-Pierre Danloux, Agustín Esteve y Marques, Johann Heinrich Baumann, Jonas Forsslund und Andrea Appiani.