Gustave Doré

(1832–1883) fransk konstnär
Gustave Doré (Frankreich, 1832–1883) wird im Katalog als Maler, Bildhauer, Grafiker und Zeichner geführt. Nach dem Geburtsjahr gehört Gustave Doré zum Kapitel „Der Realismus“ der Kunstgeschichte auf dieser Website.
Gustave Doré wurde in Straßburg geboren und starb in 7. Arrondissement von Paris. Gustave Doré wurde an Lycée Charlemagne ausgebildet. Gustave Doré war in Paris tätig. Wikidata verbindet Gustave Doré mit Romantik und Symbolismus. Zu den Auszeichnungen zählen Ritter der französischen Ehrenlegion, Offizier der Ehrenlegion, Kommandeurkreuz des Ordens Karl III. und Ritter des Ordens der heiligen Mauritius und Lazarus. Zu den Schülern zählten Édouard Riou.
Zu den bekanntesten Werken zählen „Andromeda“, „Enigma“ und „Les Saltimbanques“. Die Werke gehören vor allem zu den Genres Historienmalerei, Allegorie und religiöse Kunst. Der Katalog enthält 77 Werke von Gustave Doré mit freien Bildern. Die datierten Werke stammen aus den Jahren 1849–1900. Werke von Gustave Doré befinden sich in mehreren Sammlungen, darunter Strasbourg Museum of Modern and Contemporary Art, Glynn Vivian Art Gallery, Musée des Beaux-Arts de la ville de Paris und Unterlinden Museum. Wikidata ordnet ein Werk einer Kunstbewegung zu, die im Kapitel „Die Romantik“ behandelt wird.
Zu den Zeitgenossen im selben Kapitel gehören Édouard Brandon, Édouard Manet, Charles Altamont Doyle, Lucius Richard O'Brien und Christian Mali.