Isidore Pils

(1815–1875) fransk målare
Isidore Pils (Frankreich, 1815–1875) wird im Katalog als Maler geführt. Nach dem Geburtsjahr gehört Isidore Pils zum Kapitel „Der Realismus“ der Kunstgeschichte auf dieser Website.
Isidore Pils wurde in ehemaliges 10. Arrondissement von Paris geboren und starb in Douarnenez. Isidore Pils wurde an École nationale supérieure des beaux-arts de Paris und Académie de France à Rome ausgebildet. Zu den Lehrern zählten Guillaume Guillon-Lethière und François-Édouard Picot. Wikidata verbindet Isidore Pils mit Orientalismus. Isidore Pils wurde Mitglied von Académie des beaux-arts. Zu den Auszeichnungen zählen Offizier der Ehrenlegion und Preis von Rom für Malerei. Zu den Schülern zählten Ulysse Butin, Gustave Maincent, Franc-Lamy und François Brillaud.
Eines der bekanntesten Werke ist „La Mort d'une sœur de charité“. Die Werke gehören vor allem zum Genre Historienmalerei. Der Katalog enthält 11 Werke von Isidore Pils mit freien Bildern. Die datierten Werke stammen aus den Jahren 1841–1864. Werke von Isidore Pils befinden sich in mehreren Sammlungen, darunter Bowes Museum, Musée d'art et d'histoire de Narbonne, Musée historique de la ville de Strasbourg und Metropolitan Museum of Art.
Zu den Zeitgenossen im selben Kapitel gehören Domenico Induno, Thomas Couture, Alfred Elmore, Hans Jørgen Hammer und Henri Félix Emmanuel Philippoteaux.