Gustave Boulanger

(1824–1888) French painter (1824-1888)
Gustave Boulanger (Frankreich, 1824–1888) wird im Katalog als Maler geführt. Nach dem Geburtsjahr gehört Gustave Boulanger zum Kapitel „Der Realismus“ der Kunstgeschichte auf dieser Website.
Gustave Boulanger wurde in Ehemaliger 2. Arrondissement von Paris geboren und starb in Rue Ballu. Gustave Boulanger wurde an École nationale supérieure des beaux-arts de Paris und Académie de France à Rome ausgebildet. Zu den Lehrern zählten Paul Delaroche und Pierre Jules Jollivet. Wikidata verbindet Gustave Boulanger mit Orientalismus. Gustave Boulanger wurde Mitglied von Académie des beaux-arts. Zu den Auszeichnungen zählen Prix de Rome und Ritter der französischen Ehrenlegion. Zu den Schülern zählten Georges-Antoine Rochegrosse, Louis-Robert Carrier-Belleuse, Paul Émile Chabas und Maurice Chabas.
Zu den bekanntesten Werken zählen „parc de la villa Borghèse à Rome“, „Porteur d'eau juif, souvenir du vieil Alger“ und „Der Sklavenmarkt“. Die Werke gehören vor allem zum Genre Porträt. Der Katalog enthält 13 Werke von Gustave Boulanger mit freien Bildern. Die datierten Werke stammen aus den Jahren 1850–1888. Werke von Gustave Boulanger befinden sich in mehreren Sammlungen, darunter Musée de l'Histoire de France, Cleveland Museum of Art, Eremitaget und Gothenburg Museum of Art. Wikidata ordnet ein Werk einer Kunstbewegung zu, die im Kapitel „Der Realismus“ behandelt wird.
Zu den Zeitgenossen im selben Kapitel gehören Alexander Hugo Bakker Korff, Vilhelm Melbye, Auguste Bonheur, Adolphe Monticelli und Henri-Pierre Picou.