Alfred Stevens

(1823–1906) belgisk målare
Alfred Stevens (Flandern/Belgien, 1823–1906) wird im Katalog als Maler geführt. Nach dem Geburtsjahr gehört Alfred Stevens zum Kapitel „Der Realismus“ der Kunstgeschichte auf dieser Website.
Alfred Stevens wurde in Brüssel geboren und starb in 9. Arrondissement von Paris. Alfred Stevens wurde an École nationale supérieure des beaux-arts de Paris ausgebildet. Zu den Lehrern zählten François-Joseph Navez, Camille Roqueplan und Jean-Auguste-Dominique Ingres. Alfred Stevens war in Brüssel, Paris, Paris und Paris tätig. Wikidata verbindet Alfred Stevens mit Realismus. Zu den Auszeichnungen zählen Kommandeur der Ehrenlegion und Großoffizier des Leopoldsorden. Zu den Schülern zählten Mathilde Dupré-Lesprit, Augusta Dohlmann, Marie Henriques und Sofie Holten.
Zu den bekanntesten Werken zählen „the widow“, „What is Called Vagrancy“, „Leidenschaftlicher Gesang“ und „Histoire du siècle“. Die Werke gehören vor allem zum Genre Porträt. Der Katalog enthält 101 Werke von Alfred Stevens mit freien Bildern. Die datierten Werke stammen aus den Jahren 1832–1907. Werke von Alfred Stevens befinden sich in mehreren Sammlungen, darunter Tate, Clark Art Institute, Museum of Fine Arts Boston und Guildhall Art Gallery. Wikidata ordnet ein Werk einer Kunstbewegung zu, die im Kapitel „Der Realismus“ behandelt wird.
Zu den Zeitgenossen im selben Kapitel gehören Henriëtte Ronner-Knip, Francisco Laso, Jozef Van Lerius, Gustav Richter und William Bradford.