Jean-François Portaels

(1818–1895) belgisk målare
Jean-François Portaels (Flandern/Belgien, 1818–1895) wird im Katalog als Maler geführt. Nach dem Geburtsjahr gehört Jean-François Portaels zum Kapitel „Der Realismus“ der Kunstgeschichte auf dieser Website.
Jean-François Portaels wurde in Vilvoorde geboren und starb in Sint-Joost-ten-Node. Jean-François Portaels wurde an Académie royale des Beaux-Arts ausgebildet. Zu den Lehrern zählten François-Joseph Navez und Paul Delaroche. Wikidata verbindet Jean-François Portaels mit Orientalismus und Spätromantik. Jean-François Portaels wurde Mitglied von Königlich Schwedische Akademie der Bildenden Künste. Zu den Auszeichnungen zählen Prix de Rome, Ritter des Leopoldsorden, Offizier des Leopoldsorden und Kommandeur des Leopoldsorden. Zu den Schülern zählten Emil Adam, Fernand Cormon, Emile Wauters und Théo van Rysselberghe.
Die Werke gehören vor allem zum Genre Orientalismus. Der Katalog enthält 61 Werke von Jean-François Portaels mit freien Bildern. Die datierten Werke stammen aus den Jahren 1840–1900. Werke von Jean-François Portaels befinden sich in mehreren Sammlungen, darunter Koninklijk Museum voor Schone Kunsten Antwerpen, Kungliga museet för sköna konster i Belgien, Royal Collection und Royal Collection of Belgium.
Zu den Zeitgenossen im selben Kapitel gehören Pierre Olivier Joseph Coomans, Charles Auguste Fraikin, Eduard Hildebrandt, Sergey Zaryanko und Marchioness of Waterford Louisa Anne.