Karl Friedrich Schinkel

(1781–1841) preussisk arkitekt, stadsplanerare och målare

Karl Friedrich Schinkel (1781–1841) wird im Katalog als Architekt geführt. Nach dem Geburtsjahr gehört Karl Friedrich Schinkel zum Kapitel „Aufklärung“ der Architekturgeschichte auf dieser Website.

Karl Friedrich Schinkel wurde in Neuruppin geboren und starb in Berlin. Karl Friedrich Schinkel wurde an Berliner Bauakademie und Gymnasium zum Grauen Kloster ausgebildet. Zu den Lehrern zählten Friedrich Gilly und David Gilly. Karl Friedrich Schinkel war in Pfaueninsel und Tegel tätig. Wikidata verbindet Karl Friedrich Schinkel mit Greek Revival. Karl Friedrich Schinkel wurde Mitglied von Deutsches Archäologisches Institut, Accademia di San Luca und National Academy Museum and School. Zu den Auszeichnungen zählen Roter Adlerorden 3. Klasse, Kommandeur Erlöser-Orden, Hausorden vom Weißen Falken und Ritter I. Klasse des Nordstern-Ordens. Zu den Schülern zählten Ludwig Persius, Ditlev Martens und Adolf Lohse.

Zu den bekanntesten Werken zählen „Schloss Glienicke“, „Alte Nazarethkirche“, „St. Elisabeth“ und „Schloßbrücke“. Der Katalog enthält 35 Bauwerke von Karl Friedrich Schinkel. Die datierten Bauwerke stammen aus den Jahren 1253–1900. Die Bauwerke stehen unter anderem in Bezirk Mitte, Berlin, Potsdam, Coburg und Berlin-Mitte. Sie stehen in 3 Ländern. Laut Wikidata gehören Bauwerke von Karl Friedrich Schinkel zu den Stilen „Klassizismus“, „Historismus“, „Gotik“ und „Renaissance“.

Zu den Zeitgenossen im selben Kapitel gehören George Dawe, Bartolomeo Pinelli, Joseph Paelinck, Francis Leggatt Chantrey und Merry-Joseph Blondel.