Daniel Libeskind
(1946) amerikansk arkitekt, konstnär och scenograf
Daniel Libeskind (Vereinigte Staaten, geb. 1946) wird im Katalog als Architekt geführt. Nach dem Geburtsjahr gehört Daniel Libeskind zum Kapitel „Gegenwart“ der Architekturgeschichte auf dieser Website.
Daniel Libeskind wurde in Łódź geboren. Daniel Libeskind wurde an University of Essex, Cooper Union und Bronx High School of Science ausgebildet. Daniel Libeskind ist in Lüneburg tätig. Wikidata verbindet Daniel Libeskind mit Postmoderne Architektur. Daniel Libeskind wurde Mitglied von Akademie der Künste Berlin und Royal Academy of Arts. Zu den Auszeichnungen zählen James Parks Morton Interfaith Award, Buber-Rosenzweig-Medaille, Fulbright-Programm und Goethe-Medaille.
Zu den bekanntesten Werken zählen „Felix-Nussbaum-Haus“, „Dänisches Jüdisches Museum“ und „CityLife“. Der Katalog enthält 19 Bauwerke von Daniel Libeskind. Die datierten Bauwerke stammen aus den Jahren 1961–2021. Die Bauwerke stehen unter anderem in Milan, Manhattan, Friedrichshain-Kreuzberg, Tampere und Śródmieście. Sie stehen in 11 Ländern. Laut Wikidata gehören Bauwerke von Daniel Libeskind zu den Stilen „Zeitgenössische Architektur“ und „Postmoderne“.
Zu den Zeitgenossen im selben Kapitel gehören Mike Reynolds, Dolores Hayden, Léon Krier, Daniel Libeskind und John Storyk.
- One World Trade Center
- Jüdisches Museum Berlin
- Tammerfors allaktivitetsarena
- Złota 44
- Bundeswehr Military History Museum
- Imperial War Museum North
- Felix Nussbaum Haus
- Haeundae I Park
- Libeskind Tower
- Contemporary Jewish Museum
- L Tower
- Dansk judiskt museum
- The Shops at Crystals
- CityLife
- National Holocaust Monument
- Life Electric
- Wohl Centre
- MO Museum
- National Holocaust Names Memorial