Francisco Javier Sáenz de Oiza

(1918–2000) spansk arkitekt

Francisco Javier Sáenz de Oiza (Spanien, 1918–2000) wird im Katalog als Architekt geführt. Nach dem Geburtsjahr gehört Francisco Javier Sáenz de Oiza zum Kapitel „Moderne“ der Architekturgeschichte auf dieser Website.

Francisco Javier Sáenz de Oiza wurde in Cáseda geboren und starb in Madrid. Francisco Javier Sáenz de Oiza wurde an Polytechnische Universität Madrid und Escuela Técnica Superior de Arquitectura de Madrid ausgebildet. Zu den Auszeichnungen zählen Princess of Asturias Award for the Arts, Goldmedaille für Architektur (Spanien) und Premio Antonio Camuñas de Arquitectura. Zu den Schülern zählten Ignacio Vicens.

Zu den bekanntesten Werken zählen „Palais des Festivals de Cantabrie“, „Sanctuary of Arantzazu“, „Torres Blancas“ und „Centro Comercial A Laxe“. Der Katalog enthält 6 Bauwerke von Francisco Javier Sáenz de Oiza. Die datierten Bauwerke stammen aus den Jahren 1933–1995. Die Bauwerke stehen in Madrid, Las Palmas de Gran Canaria, Erandio, Seville und Abadiño. Laut Wikidata gehören Bauwerke von Francisco Javier Sáenz de Oiza zu den Stilen „Nachkriegsmoderne“ und „Postmoderne“.

Zu den Zeitgenossen im selben Kapitel gehören Kevin Lynch, Antonio Perpiña Sebria, Aldo van Eyck, Bruno Zevi und Jørn Utzon.