Guillaume Gillet
(1912–1987) fransk arkitekt
Guillaume Gillet (Frankreich, 1912–1987) wird im Katalog als Architekt geführt. Nach dem Geburtsjahr gehört Guillaume Gillet zum Kapitel „Moderne“ der Architekturgeschichte auf dieser Website.
Guillaume Gillet wurde in Fontaine-Chaalis geboren und starb in 10. Arrondissement von Paris. Guillaume Gillet wurde an École nationale supérieure des beaux-arts de Paris, Hôtel Fieubet und Lycée Charlemagne ausgebildet. Zu den Lehrern zählten Emmanuel Pontremoli, Auguste Perret und Alphonse Defrasse. Guillaume Gillet war in Villa Medici, École nationale supérieure des beaux-arts de Paris und Paris tätig. Guillaume Gillet wurde Mitglied von Académie des beaux-arts und Académie d'architecture. Zu den Auszeichnungen zählen Prix de Rome, general price Muteau, Kommandeur des nationalen Verdienstordens und Offizier für Kunst und Literatur. Zu den Schülern zählten Claude Vie.
Zu den bekanntesten Werken zählen „Palais des congrès de Paris“, „Église Notre-Dame de Royan“, „église Saint-Joseph-Travailleur d'Avignon“ und „Fleury-Mérogis Prison“. Der Katalog enthält 3 Bauwerke von Guillaume Gillet. Die datierten Bauwerke stammen aus den Jahren 1952–1974. Die Bauwerke stehen in 17th arrondissement of Paris, Fleury-Mérogis und Tournay. Laut Wikidata gehören Bauwerke von Guillaume Gillet zum Stil „Nachkriegsmoderne“.
Zu den Zeitgenossen im selben Kapitel gehören Bernard Zehrfuss, Fernand Pouillon, Minoru Yamasaki, Finn Juhl und William Wesley Peters.