Charles Garnier
(1825–1898) fransk arkitekt
Charles Garnier (Frankreich, 1825–1898) wird im Katalog als Architekt geführt. Nach dem Geburtsjahr gehört Charles Garnier zum Kapitel „Industrialisierung“ der Architekturgeschichte auf dieser Website.
Charles Garnier wurde in Paris geboren und starb in Paris. Charles Garnier wurde an École nationale supérieure des beaux-arts de Paris ausgebildet. Zu den Lehrern zählten Louis-Hippolyte Lebas und Jean Antoine Injalbert. Charles Garnier wurde Mitglied von Académie des beaux-arts. Zu den Auszeichnungen zählen Großoffizier der Ehrenlegion, Prix de Rome, Royal Gold Medal und Offizier der Ehrenlegion. Zu den Schülern zählten Marie-Joseph Bernard Cassien und Martha Stettler.
Zu den bekanntesten Werken zählen „Opéra Garnier“ und „Observatoire de Nice“. Der Katalog enthält 6 Bauwerke von Charles Garnier. Die datierten Bauwerke stammen aus den Jahren 1865–1887. Die Bauwerke stehen in Monte Carlo, Bordighera, Quartier de la Chaussée-d'Antin und Nice. Sie stehen in 3 Ländern. Laut Wikidata gehören Bauwerke von Charles Garnier zum Stil „Historismus“.
Zu den Zeitgenossen im selben Kapitel gehören Jean-Pierre Barillet-Deschamps, Gabriel Davioud, Gyula Rochlitz, Paul Gallois und Friedrich von Schmidt.