Kisho Kurokawa

(1934–2007) japansk arkitekt och skribent

Kisho Kurokawa (Japan, 1934–2007) wird im Katalog als Architekt geführt. Nach dem Geburtsjahr gehört Kisho Kurokawa zum Kapitel „Moderne“ der Architekturgeschichte auf dieser Website.

Kisho Kurokawa wurde in Kanie geboren und starb in Kawadachō. Kisho Kurokawa wurde an Universität Kyōto, Universität Tokio und Tōkai Junior and Senior High School ausgebildet. Zu den Lehrern zählten Kenzō Tange und Uzō Nishiyama. Wikidata verbindet Kisho Kurokawa mit Metabolisten. Kisho Kurokawa wurde Mitglied von Japanische Akademie der Künste, The Japanese Society of Landscape Designs und Architectural Institute of Japan. Zu den Auszeichnungen zählen Chevalier des Arts et des Lettres, Person mit besonderen kulturellen Verdiensten, Ehrendoktor der Universität Sofia und Preis der japanischen Akademie der Künste.

Zu den bekanntesten Werken zählen „Ōita Stadion“, „Toyota-Stadion“, „Flughafen Kuala Lumpur“ und „Nakagin Capsule Tower“. Der Katalog enthält 18 Bauwerke von Kisho Kurokawa. Die datierten Bauwerke stammen aus den Jahren 1963–2017. Die Bauwerke stehen unter anderem in Wakayama, Saint Petersburg, Amsterdam, Marina Centre und Ōita. Sie stehen in 3 Ländern. Laut Wikidata gehören Bauwerke von Kisho Kurokawa zum Stil „Nachkriegsmoderne“.

Zu den Zeitgenossen im selben Kapitel gehören Shozo Uchii, Hans Hollein, Michael Graves, Michael Graves und Minoru Takeyama.