Aleksej Sjtjusev
(1873–1949) rysk arkitekt
Aleksej Sjtjusev (1873–1949) wird im Katalog als Architekt geführt. Nach dem Geburtsjahr gehört Aleksej Sjtjusev zum Kapitel „Industrialisierung“ der Architekturgeschichte auf dieser Website.
Aleksej Sjtjusev wurde in Kischinau geboren und starb in Moskau. Aleksej Sjtjusev wurde an Higher Art School at the Imperial Academy of Arts ausgebildet. Aleksej Sjtjusev war in Moskau, Kischinau, Bukarest und Weliki Nowgorod tätig. Wikidata verbindet Aleksej Sjtjusev mit Jugendstil, Konstruktivismus und Neorenaissance. Aleksej Sjtjusev wurde Mitglied von Russische Akademie der Wissenschaften, Kaiserliche Russische Archäologische Gesellschaft und Academy of Architecture of the USSR. Zu den Auszeichnungen zählen Stalinpreis, Leninorden, Orden des Roten Banners der Arbeit und Medaille „Für heldenmütige Arbeit im Großen Vaterländischen Krieg 1941–1945“.
Zu den bekanntesten Werken zählen „Lenin-Mausoleum“, „Kazan I“, „Moskau Kasaner Bahnhof“ und „Komsomolskaja“. Der Katalog enthält 12 Bauwerke von Aleksej Sjtjusev. Die datierten Bauwerke stammen aus den Jahren 1864–1952. Die Bauwerke stehen unter anderem in Krasnoselsky District, Tverskoy District, Krasnoselskij, Tasjkent und Moscow. Sie stehen in 5 Ländern. Laut Wikidata gehören Bauwerke von Aleksej Sjtjusev zu den Stilen „Historismus“ und „Jugendstil“.
Zu den Zeitgenossen im selben Kapitel gehören Béla Lajta, Zivar bay Ahmadbayov, Vedat, Gustavo Giovannoni und Eliel Saarinen.