I.M. Pei

(1917–2019) kinesisk-amerikansk arkitekt

I.M. Pei (Vereinigte Staaten, 1917–2019) wird im Katalog als Architekt geführt. Nach dem Geburtsjahr gehört I.M. Pei zum Kapitel „Moderne“ der Architekturgeschichte auf dieser Website.

I.M. Pei wurde in Guangzhou geboren und starb in New York City. I.M. Pei wurde an Harvard Graduate School of Design, MIT School of Architecture and Planning und Universität von Pennsylvania ausgebildet. Wikidata verbindet I.M. Pei mit Internationaler Stil. I.M. Pei wurde Mitglied von American Academy of Arts and Letters, Chinesische Akademie der Ingenieurwissenschaften und Royal Academy of Arts. Zu den Auszeichnungen zählen Pritzker-Preis, National Medal of Arts, Royal Gold Medal und Presidential Medal of Freedom.

Zu den bekanntesten Werken zählen „Glaspyramide im Innenhof des Louvre“, „Rock and Roll Hall of Fame“, „Bank of China Tower“ und „Mastercard International Global Headquarters“. Der Katalog enthält 35 Bauwerke von I.M. Pei. Die datierten Bauwerke stammen aus den Jahren 1190–2009. Die Bauwerke stehen unter anderem in 1st arrondissement of Paris, Downtown Core, Syracuse, Boston und Manhattan. Sie stehen in 11 Ländern. Laut Wikidata gehören Bauwerke von I.M. Pei zu den Stilen „Nachkriegsmoderne“, „Historismus“, „Gotik“ und „Postmoderne“.

Zu den Zeitgenossen im selben Kapitel gehören Marion Donovan, Eladio Dieste, Martin Stern, Thomas E. Stanley und Vjenceslav Richter.