Jean-François Chalgrin

(1739–1811) fransk arkitekt

Jean-François Chalgrin (Frankreich, 1739–1811) wird im Katalog als Architekt geführt. Nach dem Geburtsjahr gehört Jean-François Chalgrin zum Kapitel „Aufklärung“ der Architekturgeschichte auf dieser Website.

Jean-François Chalgrin wurde in Paris geboren und starb in Paris. Jean-François Chalgrin wurde an Académie royale d’architecture ausgebildet. Zu den Lehrern zählten Giovanni Niccolò Servandoni, Étienne-Louis Boullée und Louis-Adam Loriot. Wikidata verbindet Jean-François Chalgrin mit klassizistische Architektur. Jean-François Chalgrin wurde Mitglied von Académie des beaux-arts und Académie royale d’architecture. Jean-François Chalgrin wurde mit Prix de Rome ausgezeichnet. Zu den Schülern zählten Louis-Robert Goust, Charles-François Viel de Saint-Maux, Jean-Baptiste Kléber und Guy de Gisors.

Zu den bekanntesten Werken zählen „Hôtel Saint-Florentin“, „Triumphbogen“, „Église Saint-Philippe-du-Roule“ und „Odéon – Théâtre de l’Europe“. Der Katalog enthält 6 Bauwerke von Jean-François Chalgrin. Die datierten Bauwerke stammen aus den Jahren 1620–1836. Die Bauwerke stehen in 8th arrondissement of Paris, 6th arrondissement of Paris, Quartier de l'Odéon und Paris första arrondissement. Laut Wikidata gehören Bauwerke von Jean-François Chalgrin zu den Stilen „Klassizismus“ und „Barock“.

Zu den Zeitgenossen im selben Kapitel gehören James Craig, Barnabé Guimard, Joseph Bonomi, Jacques-Raymond Lucotte und Juan de Villanueva.