Hans Poelzig
(1869–1936) tysk arkitekt
Hans Poelzig (1869–1936) wird im Katalog als Architekt geführt. Nach dem Geburtsjahr gehört Hans Poelzig zum Kapitel „Industrialisierung“ der Architekturgeschichte auf dieser Website.
Hans Poelzig wurde in Berlin geboren und starb in Berlin. Hans Poelzig wurde an Technische Hochschule Berlin und Technische Universität Berlin ausgebildet. Zu den Lehrern zählten Carl Schäfer, Hugo Hartung und Friedrich Adler. Hans Poelzig war in Breslau, Luboń, Frankfurt am Main und Berlin tätig. Wikidata verbindet Hans Poelzig mit Expressionistische Architektur. Hans Poelzig wurde Mitglied von Deutscher Werkbund, Der Ring und Verein für Geschichte Dresdens. Zu den Auszeichnungen zählen Ehrendoktor der Universität Stuttgart und Schinkelpreis. Zu den Schülern zählten Helmut Hentrich, Erich Boltenstern und Dieter Oesterlen.
Zu den bekanntesten Werken zählen „I.G.-Farben-Haus“, „Haus des Rundfunks“, „Babylon (Kino)“ und „Chemische Fabrik Luboń“. Der Katalog enthält 5 Bauwerke von Hans Poelzig. Die datierten Bauwerke stammen aus den Jahren 1913–1930. Die Bauwerke stehen in Bezirk Mitte, Frankfurt, Charlottenburg-Wilmersdorf und Dąbie. Sie stehen in 2 Ländern. Laut Wikidata gehören Bauwerke von Hans Poelzig zum Stil „Funktionalismus“.
Zu den Zeitgenossen im selben Kapitel gehören Otto Greiner, Karel Petrus Cornelis de Bazel, Marc-Aurèle de Foy Suzor-Coté, Allan Brooks und Max Feldbauer.