Georges-Henri Pingusson

(1894–1978) fransk arkitekt

Georges-Henri Pingusson (Frankreich, 1894–1978) wird im Katalog als Architekt geführt. Nach dem Geburtsjahr gehört Georges-Henri Pingusson zum Kapitel „Moderne“ der Architekturgeschichte auf dieser Website.

Georges-Henri Pingusson wurde in Clermont-Ferrand geboren und starb in 6. Arrondissement von Paris. Georges-Henri Pingusson wurde an École nationale supérieure des beaux-arts de Paris, École spéciale de mécanique et d'électricité und École des Roches ausgebildet. Zu den Lehrern zählten Gustave Umbdenstock und Paul Tournon. Georges-Henri Pingusson wurde Mitglied von Union des Artistes Modernes. Georges-Henri Pingusson wurde mit Offizier der Ehrenlegion ausgezeichnet.

Zu den bekanntesten Werken zählen „Mémorial des Martyrs de la Déportation“, „Französische Botschaft in Saarbrücken“, „Villa Romée“ und „hippodrome de la Canche“. Der Katalog enthält ein Bauwerk von Georges-Henri Pingusson. Das datierte Bauwerk stammt aus dem Jahr 1962.

Zu den Zeitgenossen im selben Kapitel gehören Jean Badovici, Jean-Baptiste Mathon, Aino Aalto, Poul Henningsen und André Lurçat.