Schwedische Gegenwartskunst
Die Rückkehr der Malerei, Video, Installation und neue Stimmen.
In den 1980er-Jahren kehrte die Malerei in einer neuen, oft spielerischen und ironischen Form zurück, und Künstler wie Ernst Billgren und Dan Wolgers stellten die Regeln der Kunstwelt infrage.
Seit den 1990er-Jahren arbeiten viele mit Video, Installation und Fotografie – Ann-Sofi Sidén, Annika von Hausswolff und Nathalie Djurberg, die in Venedig einen Silbernen Löwen erhielt. Die Malerei erlebt zugleich ein neues goldenes Zeitalter mit Karin Mamma Andersson und Cecilia Edefalk.
Auch die schwedische Kunstgeschichte wird neu geschrieben. Die Ausstellung von Hilma af Klint im Guggenheim-Museum in New York 2018 wurde die meistbesuchte in der Geschichte des Museums, und übersehene Künstlerinnen wie Sigrid Hjertén und Vera Nilsson haben neue Aufmerksamkeit erfahren.
- Die 1980er-Jahre: Spiel, Ironie und Markt
- Neue Bühnen: Museen, Kunsthallen und Biennalen
- Das bewegte Bild und die Fotografie
- Die neue Malerei
- Schweden in der globalen Kunstwelt
- Die Geschichte wird neu geschrieben – und neue Stimmen
- Genauer betrachtet: Hilma af Klints „Die zehn Größten“
- Umstrittene Bilder: Identität, Glaube und Provokation
- Kunst außerhalb des Museums
- Cecilia Edefalk
- Dan Wolgers
- Ernst Billgren
- Karin Mamma Andersson
- Ann-Sofi Sidén
- Jockum Nordström
- Nathalie Djurberg