Giulio Aristide Sartorio

(1860–1932) Italian painter and film director (1860–1932)
Giulio Aristide Sartorio (1860–1932) wird im Katalog als Maler und Bildhauer geführt. Nach dem Geburtsjahr gehört Giulio Aristide Sartorio zum Kapitel „Postimpressionismus und Symbolismus“ der Kunstgeschichte auf dieser Website.
Giulio Aristide Sartorio wurde in Rom geboren und starb in Horti Galateae. Giulio Aristide Sartorio wurde an Accademia di San Luca ausgebildet. Zu den Lehrern zählten Francesco Podesti, Domenico Morelli und Girolamo Sartorio. Giulio Aristide Sartorio war in Rom, Neapel, Paris und Paris tätig. Wikidata verbindet Giulio Aristide Sartorio mit Symbolismus, Präraffaeliten und Realismus. Giulio Aristide Sartorio wurde Mitglied von Cenacolo Michettiano, In arte libertas und Accademia di San Luca. Giulio Aristide Sartorio wurde mit Goldmedaille ausgezeichnet. Zu den Schülern zählten Virgilio Guidi und Emilio Notte.
Zu den bekanntesten Werken zählen „Gorgon and Heroes“, „Diana of Ephesus and the slaves“ und „Fries der Neuen Abgeordnetenkammer“. Der Katalog enthält 42 Werke von Giulio Aristide Sartorio mit freien Bildern. Die datierten Werke stammen aus den Jahren 1883–1927. Werke von Giulio Aristide Sartorio befinden sich in mehreren Sammlungen, darunter Museum collection of the Farnesina, Galleria Nazionale d'Arte Moderna, National Museum of Fine Arts, Argentina und Uffizierna. Wikidata ordnet ein Werk einer Kunstbewegung zu, die im Kapitel „Postimpressionismus und Symbolismus“ behandelt wird.
Zu den Zeitgenossen im selben Kapitel gehören Sally von Kügelgen, François Guiguet, Giacomo Grosso, Bruno Liljefors und Alfons Mucha.