Charles Cottet

(1863–1925) fransk målare
Charles Cottet (Frankreich, 1863–1925) wird im Katalog als Maler und Grafiker geführt. Nach dem Geburtsjahr gehört Charles Cottet zum Kapitel „Postimpressionismus und Symbolismus“ der Kunstgeschichte auf dieser Website.
Charles Cottet wurde in Le Puy-en-Velay geboren und starb in 14. Arrondissement von Paris. Charles Cottet wurde an École nationale supérieure des beaux-arts de Paris ausgebildet. Charles Cottet studierte bei Émile Maillard. Wikidata verbindet Charles Cottet mit Post-Impressionismus und Symbolismus. Charles Cottet wurde mit Offizier der Ehrenlegion ausgezeichnet. Zu den Schülern zählten Amédée Ozenfant.
Zu den bekanntesten Werken zählen „Au pays de la mer : Ceux qui s'en vont, Le repas d'adieu, Celles qui restent“, „Chevaux de bois au Caire“ und „Danses la nuit au Caire“. Der Katalog enthält 26 Werke von Charles Cottet mit freien Bildern. Die datierten Werke stammen aus den Jahren 1883–1920. Werke von Charles Cottet befinden sich in mehreren Sammlungen, darunter Musée d’Orsay, Musée des Beaux-Arts de la ville de Paris, Musée des Beaux-Arts de Quimper und Museum voor Schone Kunsten.
Zu den Zeitgenossen im selben Kapitel gehören Otto Reiniger, Hermann Pleuer, Charles Filiger, Sem und Konstantin Kuznetsov.