Lovis Corinth

(1858–1925) tysk målare
Lovis Corinth (Deutschland, 1858–1925) wird im Katalog als Maler und Zeichner geführt. Nach dem Geburtsjahr gehört Lovis Corinth zum Kapitel „Postimpressionismus und Symbolismus“ der Kunstgeschichte auf dieser Website.
Lovis Corinth wurde in Gwardeisk geboren und starb in Zandvoort. Lovis Corinth wurde an Akademie der Bildenden Künste München, Académie Julian und Kneiphöfisches Gymnasium ausgebildet. Zu den Lehrern zählten Ludwig von Löfftz und Robert Trossin. Lovis Corinth war in Antwerpen, Paris, Berlin und München tätig. Wikidata verbindet Lovis Corinth mit Expressionismus und Impressionismus. Lovis Corinth wurde Mitglied von Berliner Secession. Lovis Corinth wurde mit Ehrendoktor der Albertus-Universität Königsberg ausgezeichnet. Zu den Schülern zählten David Friedmann, Sigfride Bille, Franz Mohr und Hermina Arndt.
Zu den bekanntesten Werken zählen „Die Geigenspielerin“, „Carmencita“, „Der Neue See im Berliner Tiergarten“ und „Römische Campagna“. Die Werke gehören vor allem zu den Genres Porträt, Figürliche Kunst und Landschaftsmalerei. Der Katalog enthält 250 Werke von Lovis Corinth mit freien Bildern. Die datierten Werke stammen aus den Jahren 1877–1925. Werke von Lovis Corinth befinden sich in mehreren Sammlungen, darunter Prints in the National Gallery of Art, Alte Nationalgalerie, Bayerische Staatsgemäldesammlungen und drawings in the National Gallery of Art. Wikidata ordnet ein Werk einer Kunstbewegung zu, die im Kapitel „Der Impressionismus“ behandelt wird.
Zu den Zeitgenossen im selben Kapitel gehören Max Klinger, Reinhold Lepsius, Richard Bergh, Nils Kreuger und Heinrich Harder.