Elin Danielson-Gambogi

Elin Danielson-Gambogi
Ateljé Uno Rosendahl / Museiverket., Public domain

(1861–1919) finlandssvensk målare

Elin Danielson-Gambogi (Finnland, 1861–1919) wird im Katalog als Malerin geführt. Nach dem Geburtsjahr gehört Elin Danielson-Gambogi zum Kapitel „Postimpressionismus und Symbolismus“ der Kunstgeschichte auf dieser Website.

Elin Danielson-Gambogi wurde in Noormarkku geboren und starb in Antignano. Elin Danielson-Gambogi wurde an Académie Colarossi, Academy of Fine Arts of Helsinki und Adolf von Becker's private school ausgebildet. Zu den Lehrern zählten Carl Eneas Sjöstrand, Raphaël Collin und Gustave Courtois. Elin Danielson-Gambogi war in Önningeby, Helsinki und Paris tätig. Wikidata verbindet Elin Danielson-Gambogi mit Realismus. Elin Danielson-Gambogi wurde mit Ducat Prize ausgezeichnet. Zu den Schülern zählten Hilda Flodin und Hugo Simberg.

Zu den bekanntesten Werken zählen „After breakfast“, „Moderlig omsorg“ und „Aunt Balda's Pastime“. Die Werke gehören vor allem zu den Genres Porträt, Landschaftsmalerei und Stillleben. Der Katalog enthält 77 Werke von Elin Danielson-Gambogi mit freien Bildern. Die datierten Werke stammen aus den Jahren 1880–1917. Werke von Elin Danielson-Gambogi befinden sich in mehreren Sammlungen, darunter Finnish National Gallery, Åbo konstmuseum, Tammerfors konstmuseum und Didrichsens konstmuseum.

Zu den Zeitgenossen im selben Kapitel gehören Anna Sahlsten, Victor Westerholm, Richard Hall, Stanisław Lentz und Alexander Ignatius Roche.