Émile Friant

(1863–1932) fransk målare
Émile Friant (Frankreich, 1863–1932) wird im Katalog als Maler und Bildhauer geführt. Nach dem Geburtsjahr gehört Émile Friant zum Kapitel „Postimpressionismus und Symbolismus“ der Kunstgeschichte auf dieser Website.
Émile Friant wurde in Dieuze geboren und starb in 9. Arrondissement von Paris. Émile Friant wurde an École nationale supérieure des beaux-arts de Paris und École nationale supérieure d’art de Nancy ausgebildet. Wikidata verbindet Émile Friant mit École de Nancy. Émile Friant wurde Mitglied von Académie de Stanislas und Académie des beaux-arts. Zu den Auszeichnungen zählen Kommandeur der Ehrenlegion und Prix de Rome.
Zu den bekanntesten Werken zählen „Guillaume Dubufe“, „Allerheiligen“, „L'Écho de la forêt“ und „The Lovers (Autumn Evening)“. Die Werke gehören vor allem zu den Genres Porträt und Genremalerei. Der Katalog enthält 41 Werke von Émile Friant mit freien Bildern. Die datierten Werke stammen aus den Jahren 1878–1921. Werke von Émile Friant befinden sich in mehreren Sammlungen, darunter Museum of Fine Arts of Nancy, musée de l'École de Nancy, Musée d’Orsay und Coquelin collection. Wikidata ordnet ein Werk einer Kunstbewegung zu, die im Kapitel „Der Realismus“ behandelt wird.
Zu den Zeitgenossen im selben Kapitel gehören Otto Reiniger, Hermann Pleuer, Charles Filiger, Sem und Konstantin Kuznetsov.