Louise Catherine Breslau

(1856–1927) German-Swiss painter (1856-1927)
Louise Catherine Breslau (Schweiz, 1856–1927) wird im Katalog als Malerin geführt. Nach dem Geburtsjahr gehört Louise Catherine Breslau zum Kapitel „Postimpressionismus und Symbolismus“ der Kunstgeschichte auf dieser Website.
Louise Catherine Breslau wurde in München geboren und starb in 16. Arrondissement von Paris. Louise Catherine Breslau wurde an Académie Julian ausgebildet. Zu den Lehrern zählten Eduard Pfyffer und Tony Robert-Fleury. Louise Catherine Breslau war in Paris und Zürich tätig. Wikidata verbindet Louise Catherine Breslau mit Impressionismus. Louise Catherine Breslau wurde mit Ritter der französischen Ehrenlegion ausgezeichnet.
Zu den bekanntesten Werken zählen „Chez soi“, „Henry Davison“, „Kinder (Louise Catherine Breslau)“ und „Portrait de Jean Carriès dans son atelier“. Die Werke gehören vor allem zu den Genres Porträt, Stillleben und Genreszene. Der Katalog enthält 23 Werke von Louise Catherine Breslau mit freien Bildern. Die datierten Werke stammen aus den Jahren 1880–1908. Werke von Louise Catherine Breslau befinden sich in mehreren Sammlungen, darunter Cantonal Museum of Fine Arts, Statens porträttsamling, Musée Comtadin-Duplessis und Museum of Art and History Geneva. Wikidata ordnet ein Werk einer Kunstbewegung zu, die im Kapitel „Der Impressionismus“ behandelt wird.
Zu den Zeitgenossen im selben Kapitel gehören Ferdinand Hodler, Charles Maurin, Hermann Vogel, Friedrich Kallmorgen und Walter Gay.