Henri Fantin-Latour

Henri Fantin-Latour
Didier Descouens, Public domain

(1836–1904) fransk målare och litograf

Henri Fantin-Latour (Frankreich, 1836–1904) wird im Katalog als Maler und Grafiker geführt. Nach dem Geburtsjahr gehört Henri Fantin-Latour zum Kapitel „Der Impressionismus“ der Kunstgeschichte auf dieser Website.

Henri Fantin-Latour wurde in Grenoble geboren und starb in Buré. Henri Fantin-Latour wurde an École nationale supérieure des beaux-arts de Paris und École nationale supérieure des arts décoratifs ausgebildet. Zu den Lehrern zählten Louis Alexandre Peron, Théodore Fantin-Latour und Horace Lecoq de Boisbaudran. Henri Fantin-Latour war in Paris und London tätig. Wikidata verbindet Henri Fantin-Latour mit Realismus, Symbolismus und Impressionismus. Henri Fantin-Latour wurde Mitglied von Groupe des Batignolles und Société du Jing-lar.

Zu den bekanntesten Werken zählen „The Reading“, „Ein Atelier in Batignolles“, „Tischecke“ und „Hommage à Delacroix“. Die Werke gehören vor allem zu den Genres Stillleben, Blumenmalerei und Historienmalerei. Der Katalog enthält 250 Werke von Henri Fantin-Latour mit freien Bildern. Die datierten Werke stammen aus den Jahren 1500–1903. Werke von Henri Fantin-Latour befinden sich in mehreren Sammlungen, darunter Metropolitan Museum of Art, Prints in the National Gallery of Art, Musée d’Orsay und Manchester Art Gallery.

Zu den Zeitgenossen im selben Kapitel gehören Adriano Cecioni, Eugène Delaplanche, Alexander Helwig Wyant, Władysław Malecki und James Tissot.