Virginie Demont-Breton

Virginie Demont-Breton
Charles-Louis Michelez, Public domain

(1859–1935) fransk målare

Virginie Demont-Breton (Frankreich, 1859–1935) wird im Katalog als Malerin geführt. Nach dem Geburtsjahr gehört Virginie Demont-Breton zum Kapitel „Postimpressionismus und Symbolismus“ der Kunstgeschichte auf dieser Website.

Virginie Demont-Breton wurde in Courrières geboren und starb in 16. Arrondissement von Paris. Virginie Demont-Breton studierte bei Jules Breton. Wikidata verbindet Virginie Demont-Breton mit Naturalismus und Realismus. Virginie Demont-Breton wurde Mitglied von Union des Femmes Peintres et Sculpteurs, Königliche Akademie der Schönen Künste Antwerpen und Société des gens de lettres. Zu den Auszeichnungen zählen Ritter der französischen Ehrenlegion, Offizier der Ehrenlegion, Officer of the order of Nichan Iftikhar und Offizier des Leopoldsorden.

Zu den bekanntesten Werken zählen „La Plage“ und „L'homme est en mer“. Der Katalog enthält 9 Werke von Virginie Demont-Breton mit freien Bildern. Die datierten Werke stammen aus den Jahren 1881–1907. Werke von Virginie Demont-Breton befinden sich in den Sammlungen Museum voor Schone Kunsten, Musée des Beaux-Arts de la ville de Paris, Musée d’Orsay und Royal Museum of Fine Arts Antwerp. Wikidata ordnet ein Werk einer Kunstbewegung zu, die im Kapitel „Der Realismus“ behandelt wird.

Zu den Zeitgenossen im selben Kapitel gehören José Gallegos y Arnosa, Étienne Moreau-Nélaton, Karin Larsson, Ernest Laurent und Sarkis Diranian.