Raphaël Collin

Raphaël Collin
Eugène Pirou, Public domain

(1850–1916) fransk målare

Raphaël Collin (Frankreich, 1850–1916) wird im Katalog als Maler geführt. Nach dem Geburtsjahr gehört Raphaël Collin zum Kapitel „Der Impressionismus“ der Kunstgeschichte auf dieser Website.

Raphaël Collin wurde in Rue Louise-Émilie-de-La-Tour-d'Auvergne geboren und starb in Brionne. Raphaël Collin wurde an École nationale supérieure des beaux-arts de Paris ausgebildet. Zu den Lehrern zählten William Adolphe Bouguereau und Alexandre Cabanel. Wikidata verbindet Raphaël Collin mit Symbolismus, Naturalismus und Freilichtmalerei. Raphaël Collin wurde Mitglied von Académie des beaux-arts. Zu den Auszeichnungen zählen Offizier der Ehrenlegion, Higher Council for Fine Arts, Institut français und Orden der aufgehenden Sonne 1. Klasse. Zu den Schülern zählten Okada Saburosuke, Emilie Mundt, Marie Luplau und Hans Axel Hou.

Zu den bekanntesten Werken zählen „Floréal“, „Innocentia“ und „Madame Jean-Georges Müntz“. Die Werke gehören vor allem zum Genre Porträt. Der Katalog enthält 10 Werke von Raphaël Collin mit freien Bildern. Die datierten Werke stammen aus den Jahren 1880–1892. Werke von Raphaël Collin befinden sich in mehreren Sammlungen, darunter National Museum of Fine Arts, Argentina, Museu Nacional de Belas Artes, Fürstenberg Gallery und The University Art Museum, Tokyo University of the Arts.

Zu den Zeitgenossen im selben Kapitel gehören Emilio Sala Francés, Louis Maurice Boutet de Monvel, Aimé Morot, Léon Comerre und Ivan Pavlovich Pokhitonov.