Luc-Olivier Merson

Luc-Olivier Merson
Agence de presse Meurisse, Public domain

(1846–1920) fransk målare

Luc-Olivier Merson (Frankreich, 1846–1920) wird im Katalog als Maler geführt. Nach dem Geburtsjahr gehört Luc-Olivier Merson zum Kapitel „Der Impressionismus“ der Kunstgeschichte auf dieser Website.

Luc-Olivier Merson wurde in Rue Gracieuse geboren und starb in Rue Denfert-Rochereau. Luc-Olivier Merson wurde an École nationale supérieure des beaux-arts de Paris und Académie de France à Rome ausgebildet. Wikidata verbindet Luc-Olivier Merson mit Akademische Kunst. Luc-Olivier Merson wurde Mitglied von Académie des beaux-arts. Zu den Auszeichnungen zählen Kommandeur der Ehrenlegion, Prix de Rome, Ritter der französischen Ehrenlegion und Offizier der Ehrenlegion. Zu den Schülern zählten Ernest Amas, Louis Barillet, Martin von Feuerstein und Gaston Thys.

Zu den bekanntesten Werken zählen „Danse de fiançailles“, „La Famille“ und „La Fortune“. Der Katalog enthält 6 Werke von Luc-Olivier Merson mit freien Bildern. Die datierten Werke stammen aus den Jahren 1869–1895. Werke von Luc-Olivier Merson befinden sich in mehreren Sammlungen, darunter Palais des Beaux-Arts de Lille, Museum of Fine Arts Boston, drawings in the National Gallery of Art und Société industrielle de Mulhouse. Wikidata ordnet ein Werk einer Kunstbewegung zu, die im Kapitel „Der Realismus“ behandelt wird.

Zu den Zeitgenossen im selben Kapitel gehören Carl Schuch, Joseph Blanc, Isidore Verheyden, Oscar Roty und Otto Lessing.