Jules Lefebvre

Jules Lefebvre
Paul Boyer, Public domain

(1836–1911) fransk målare

Jules Lefebvre (Frankreich, 1836–1911) wird im Katalog als Maler geführt. Nach dem Geburtsjahr gehört Jules Lefebvre zum Kapitel „Der Impressionismus“ der Kunstgeschichte auf dieser Website.

Jules Lefebvre wurde in Tournan-en-Brie geboren und starb in Rue La Bruyère. Jules Lefebvre wurde an École nationale supérieure des beaux-arts de Paris und Académie de France à Rome ausgebildet. Zu den Lehrern zählten Léon Cogniet und Jean-Francis Auburtin. Jules Lefebvre war in Paris tätig. Wikidata verbindet Jules Lefebvre mit Akademische Kunst. Jules Lefebvre wurde Mitglied von Académie des beaux-arts. Zu den Auszeichnungen zählen Kommandeur der Ehrenlegion, Prix de Rome, Offizier der Ehrenlegion und Beamter im öffentlichen Bildungswesen. Zu den Schülern zählten Elizabeth Jane Gardner, Georges-Antoine Rochegrosse, Amélie Beaury-Saurel und Paul Émile Chabas.

Zu den bekanntesten Werken zählen „Chloé“, „Wahrheit“ und „Nymph and Bacchus“. Die Werke gehören vor allem zu den Genres Porträt, Historienmalerei und Akt. Der Katalog enthält 46 Werke von Jules Lefebvre mit freien Bildern. Die datierten Werke stammen aus den Jahren 1861–1912. Werke von Jules Lefebvre befinden sich in mehreren Sammlungen, darunter Musée de Picardie, Museum voor Schone Kunsten, Musée d’Orsay und National Museum of Fine Arts, Argentina. Wikidata ordnet 17 Werke Kunstbewegungen zu, die im Kapitel „Der Realismus“ behandelt werden.

Zu den Zeitgenossen im selben Kapitel gehören Adriano Cecioni, Eugène Delaplanche, Alexander Helwig Wyant, Władysław Malecki und James Tissot.