Max Klinger

(1857–1920) tysk professor
Max Klinger (Deutschland, 1857–1920) wird im Katalog als Maler und Bildhauer geführt. Nach dem Geburtsjahr gehört Max Klinger zum Kapitel „Postimpressionismus und Symbolismus“ der Kunstgeschichte auf dieser Website.
Max Klinger wurde in Leipzig geboren und starb in Großjena. Max Klinger wurde an Petrischule Leipzig, Staatliche Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe und Preußische Akademie der Künste ausgebildet. Zu den Lehrern zählten Karl Gussow, Ludwig Des Coudres und Emile Wauters. Wikidata verbindet Max Klinger mit Symbolismus. Max Klinger wurde Mitglied von Berliner Secession, Akademie der Bildenden Künste München und Akademie der Künste Berlin. Zu den Auszeichnungen zählen Orden Pour le Mérite für Wissenschaften und Künste und Bayerischer Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst.
Eines der bekanntesten Werke ist „Paraphrase über den Fund eines Handschuhs“. Der Katalog enthält 33 Werke von Max Klinger mit freien Bildern. Die datierten Werke stammen aus den Jahren 1878–1983. Werke von Max Klinger befinden sich in mehreren Sammlungen, darunter Prints in the National Gallery of Art, Museum der bildenden Künste, drawings in the National Gallery of Art und Scharf-Gerstenberg Collection.
Zu den Zeitgenossen im selben Kapitel gehören Friedrich Kallmorgen, Dora Hitz, Wilhelm von Gloeden, Darío de Regoyos und Antonio Herrera Toro.