Fernand Cormon

Fernand Cormon
George Grantham Bain Collection (Library of Congress), Public domain

(1845–1924) fransk målare

Fernand Cormon (Frankreich, 1845–1924) wird im Katalog als Maler geführt. Nach dem Geburtsjahr gehört Fernand Cormon zum Kapitel „Der Impressionismus“ der Kunstgeschichte auf dieser Website.

Fernand Cormon wurde in Paris geboren und starb in 8. Arrondissement von Paris. Fernand Cormon wurde an École nationale supérieure des beaux-arts de Paris ausgebildet. Zu den Lehrern zählten Jean François Portaels, Alexandre Cabanel und Eugène Fromentin. Wikidata verbindet Fernand Cormon mit Akademische Kunst. Fernand Cormon wurde Mitglied von Académie des beaux-arts. Zu den Auszeichnungen zählen Kommandeur der Ehrenlegion und Beamter im öffentlichen Bildungswesen. Zu den Schülern zählten Émile Bernard, Nicolas Untersteller, Pierre-Eugène Clairin und André-François Breuillaud.

Zu den bekanntesten Werken zählen „Cain flying before Jehovah's Curse“, „Émile Loubet“ und „Akt“. Die Werke gehören vor allem zum Genre Historienmalerei. Der Katalog enthält 19 Werke von Fernand Cormon mit freien Bildern. Die datierten Werke stammen aus den Jahren 1874–1900. Werke von Fernand Cormon befinden sich in mehreren Sammlungen, darunter Musée d’Orsay, Nationalmuseum, Musée Toulouse-Lautrec und Musée des Beaux-Arts de Pau. Wikidata ordnet 4 Werke Kunstbewegungen zu, die im Kapitel „Der Realismus“ behandelt werden.

Zu den Zeitgenossen im selben Kapitel gehören Richard Buchta, Jean-Joseph Benjamin-Constant, Louisa Starr-Canziani, Anna Petersen und François-Joseph Luigi Loir.