Hippolyte Flandrin

Hippolyte Flandrin
Charles Reutlinger, Public domain

(1809–1864) fransk målare

Hippolyte Flandrin (Frankreich, 1809–1864) wird im Katalog als Maler und Zeichner geführt. Nach dem Geburtsjahr gehört Hippolyte Flandrin zum Kapitel „Die Romantik“ der Kunstgeschichte auf dieser Website.

Hippolyte Flandrin wurde in Lyon geboren und starb in Rom. Hippolyte Flandrin wurde an École nationale supérieure des beaux-arts de Lyon und Académie de France à Rome ausgebildet. Zu den Lehrern zählten Louis Hersent und Jean-Auguste-Dominique Ingres. Hippolyte Flandrin war in Rom und Rom tätig. Wikidata verbindet Hippolyte Flandrin mit Klassizismus. Hippolyte Flandrin wurde Mitglied von Académie des beaux-arts. Zu den Auszeichnungen zählen Prix de Rome, Ritter der französischen Ehrenlegion, Offizier der Ehrenlegion und Orden Pour le Mérite für Wissenschaften und Künste. Zu den Schülern zählten Edgar Degas, James Tissot, Pierre Grivolas und Charles Lepec.

Zu den bekanntesten Werken zählen „Napoléon-Joseph-Charles-Paul Bonaparte, prince Napoléon“, „Jeune Fille“ und „Madame Hippolyte Flandrin“. Die Werke gehören vor allem zu den Genres Historienmalerei und Porträt. Der Katalog enthält 28 Werke von Hippolyte Flandrin mit freien Bildern. Die datierten Werke stammen aus den Jahren 1834–1861. Werke von Hippolyte Flandrin befinden sich in mehreren Sammlungen, darunter Département des peintures du Louvre, Musée des beaux-arts de Lyon, Boyer collection und Musée de l'Histoire de France. Wikidata ordnet 2 Werke Kunstbewegungen zu, die im Kapitel „Klassizismus“ behandelt werden.

Zu den Zeitgenossen im selben Kapitel gehören Eugène Emmanuel Amaury-Duval, Antoine Étex, William Henry Bartlett, Jan Ksawery Kaniewski und Ernst Deger.