Maximilien Luce

(1858–1941) fransk målare
Maximilien Luce (Frankreich, 1858–1941) wird im Katalog als Maler und Zeichner geführt. Nach dem Geburtsjahr gehört Maximilien Luce zum Kapitel „Postimpressionismus und Symbolismus“ der Kunstgeschichte auf dieser Website.
Maximilien Luce wurde in Paris geboren und starb in Paris. Maximilien Luce wurde an École nationale supérieure des arts décoratifs ausgebildet. Maximilien Luce studierte bei Diogene Ulyssee Napoleon Maillart. Wikidata verbindet Maximilien Luce mit Pointillismus. Maximilien Luce wurde Mitglied von Société des Artistes Indépendants.
Zu den bekanntesten Werken zählen „La Seine à Herblay“, „Le chantier“ und „Le Louvre et le Pont-Neuf la nuit, éventail“. Die Werke gehören vor allem zum Genre Porträt. Der Katalog enthält 47 Werke von Maximilien Luce mit freien Bildern. Die datierten Werke stammen aus den Jahren 1878–1917. Werke von Maximilien Luce befinden sich in mehreren Sammlungen, darunter Musée d’Orsay, Musée de l'Hôtel-Dieu, Yale University Art Gallery und Metropolitan Museum of Art.
Zu den Zeitgenossen im selben Kapitel gehören Frédéric de Vernon, Richard Bergh, Felix Maurice Charpentier, Medardo Rosso und Nils Kreuger.