Moritz von Schwind

Moritz von Schwind
Hanfstaengl, Franz, Public domain

(1804–1871) österrikisk målare (1804–1871)

Moritz von Schwind (1804–1871) wird im Katalog als Maler, Grafiker und Zeichner geführt. Nach dem Geburtsjahr gehört Moritz von Schwind zum Kapitel „Die Romantik“ der Kunstgeschichte auf dieser Website.

Moritz von Schwind wurde in Wien geboren und starb in Pöcking. Moritz von Schwind wurde an Schottengymnasium und Akademie der bildenden Künste Wien ausgebildet. Zu den Lehrern zählten Johann Peter Krafft und Ludwig Ferdinand Schnorr von Carolsfeld. Moritz von Schwind war in Wien, München, Karlsruhe und Eisenach tätig. Moritz von Schwind wurde mit Bayerischer Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst ausgezeichnet. Zu den Schülern zählten Josef Gold, Philipp Sporrer, Eduard Ille und Moritz von Beckerath.

Eines der bekanntesten Werke ist „Abschied im Morgengrauen“. Der Katalog enthält 34 Werke von Moritz von Schwind mit freien Bildern. Die datierten Werke stammen aus den Jahren 1823–1864. Werke von Moritz von Schwind befinden sich in mehreren Sammlungen, darunter Bayerische Staatsgemäldesammlungen, Art collection of the Federal Republic of Germany, Alte Nationalgalerie und drawings in the National Gallery of Art.

Zu den Zeitgenossen im selben Kapitel gehören Rudolph Wiegmann, Auguste-Hyacinthe Debay, Jacques Raymond Brascassat, Thomas Allom und Timofey Andreyevich Neff.