Théodore Gudin

(1802–1880) fransk målare
Théodore Gudin (Frankreich, 1802–1880) wird im Katalog als Maler und Grafiker geführt. Nach dem Geburtsjahr gehört Théodore Gudin zum Kapitel „Die Romantik“ der Kunstgeschichte auf dieser Website.
Théodore Gudin wurde in Paris geboren und starb in Boulogne-Billancourt. Théodore Gudin studierte bei Anne Louis Girodet-Trioson. Théodore Gudin wurde Mitglied von Société Centrale de Sauvetage des Naufragés. Zu den Auszeichnungen zählen Orden Pour le Mérite für Wissenschaften und Künste und Kommandeur der Ehrenlegion. Zu den Schülern zählten Alexander Clemens Wetterling, Johannes Ludwig Heinrich Möller, Antoine Léon Morel-Fatio und Herminie Gudin.
Zu den bekanntesten Werken zählen „Anblick einer Felsenküste im Mondlicht“, „Côte écossaise dans la tempête“ und „Stürmische Landschaft bei Sonnenuntergang“. Die Werke gehören vor allem zum Genre Marinekunst. Der Katalog enthält 42 Werke von Théodore Gudin mit freien Bildern. Die datierten Werke stammen aus den Jahren 1827–1897. Werke von Théodore Gudin befinden sich in mehreren Sammlungen, darunter Bowes Museum, Collections of Musée national de la Marine de Paris, Amsterdam Museum und Alte Nationalgalerie.
Zu den Zeitgenossen im selben Kapitel gehören Jan Nepomucen Głowacki, Wincenty Kasprzycki, Hermann Goldschmidt, Wilhelm von Kügelgen und Heinrich Bürkel.