Albert Lebourg

(1849–1928) fransk målare
Albert Lebourg (Frankreich, 1849–1928) wird im Katalog als Maler geführt. Nach dem Geburtsjahr gehört Albert Lebourg zum Kapitel „Der Impressionismus“ der Kunstgeschichte auf dieser Website.
Albert Lebourg wurde in Montfort-sur-Risle geboren und starb in Rouen. Albert Lebourg wurde an École régionale des beaux-arts de Rouen ausgebildet. Albert Lebourg studierte bei Gustave François Morin. Wikidata verbindet Albert Lebourg mit Impressionismus, Post-Impressionismus und École de Rouen. Albert Lebourg wurde Mitglied von Académie des sciences, belles-lettres et arts de Rouen, Société des Artistes Français und Société des peintres orientalistes français. Zu den Auszeichnungen zählen Offizier der Ehrenlegion und Ritter der französischen Ehrenlegion. Zu den Schülern zählten Robert Antoine Pinchon und Marie Duret.
Zu den bekanntesten Werken zählen „À Herblay, soleil couchant par la neige“, „Bords de la Seine à Croisset, près Rouen“ und „Bords de la Seine à Paris“. Die Werke gehören vor allem zum Genre Landschaftsmalerei. Der Katalog enthält 20 Werke von Albert Lebourg mit freien Bildern. Die datierten Werke stammen aus den Jahren 1885–1928. Werke von Albert Lebourg befinden sich in mehreren Sammlungen, darunter Strasbourg Museum of Modern and Contemporary Art, Fürstenberg Gallery, Museum of Fine Arts of Lyon und Wallraf–Richartz Museum.
Zu den Zeitgenossen im selben Kapitel gehören Nikolaus Geiger, Julien Dillens, Théobald Chartran, Louis Welden Hawkins und Carl Fredrik Hill.