Max Slevogt

(1868–1932) German artist (1868–1932)
Max Slevogt (Deutschland, 1868–1932) wird im Katalog als Maler, Grafiker und Zeichner geführt. Nach dem Geburtsjahr gehört Max Slevogt zum Kapitel „Postimpressionismus und Symbolismus“ der Kunstgeschichte auf dieser Website.
Max Slevogt wurde in Landshut geboren und starb in Leinsweiler. Max Slevogt wurde an Académie Julian und Akademie der Bildenden Künste München ausgebildet. Max Slevogt studierte bei Wilhelm von Diez. Wikidata verbindet Max Slevogt mit Impressionismus. Max Slevogt wurde Mitglied von Berliner Secession. Zu den Auszeichnungen zählen Orden Pour le Mérite für Wissenschaften und Künste und Bayerischer Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst. Zu den Schülern zählten Karl Dannemann.
Eines der bekanntesten Werke ist „Seeräuber“. Die Werke gehören vor allem zum Genre Porträt. Der Katalog enthält 36 Werke von Max Slevogt mit freien Bildern. Die datierten Werke stammen aus den Jahren 1894–1931. Werke von Max Slevogt befinden sich in mehreren Sammlungen, darunter Dresdens nationella konstsamlingar, Alte Nationalgalerie, LWL-Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte und Muzeum Narodowe w Warszawie. Wikidata ordnet ein Werk einer Kunstbewegung zu, die im Kapitel „Der Impressionismus“ behandelt wird.
Zu den Zeitgenossen im selben Kapitel gehören Robert Hermann Sterl, Elisabeth Büchsel, August Natterer, August Kraus und Cesare Saccaggi.