Wilhelm Leibl

Wilhelm Leibl
anonym, Public domain

(1844–1900) German artist (1844–1900)

Wilhelm Leibl (1844–1900) wird im Katalog als Maler, Grafiker und Zeichner geführt. Nach dem Geburtsjahr gehört Wilhelm Leibl zum Kapitel „Der Impressionismus“ der Kunstgeschichte auf dieser Website.

Wilhelm Leibl wurde in Köln geboren und starb in Würzburg. Wilhelm Leibl wurde an Akademie der Bildenden Künste München und Friedrich-Wilhelm-Gymnasium ausgebildet. Zu den Lehrern zählten Hermann Becker, Hermann Anschütz-Kaempfe und Arthur von Ramberg. Wikidata verbindet Wilhelm Leibl mit Realismus. Wilhelm Leibl wurde Mitglied von Leibl-Kreis. Zu den Schülern zählten Harry Schultz.

Zu den bekanntesten Werken zählen „Drei Frauen in der Kirche“, „Bildnis der Frau Gedon“, „Mädchen mit der Nelke“ und „Bildnisstudie eines jungen bärtigen Mannes“. Die Werke gehören vor allem zum Genre Porträt. Der Katalog enthält 46 Werke von Wilhelm Leibl mit freien Bildern. Die datierten Werke stammen aus den Jahren 1860–1899. Werke von Wilhelm Leibl befinden sich in mehreren Sammlungen, darunter Bayerische Staatsgemäldesammlungen, Wallraf–Richartz Museum, Prints in the National Gallery of Art und Alte Nationalgalerie. Wikidata ordnet ein Werk einer Kunstbewegung zu, die im Kapitel „Der Realismus“ behandelt wird.

Zu den Zeitgenossen im selben Kapitel gehören Syrius Eberle, Marian Emma Chase, Peter Johann Theodor Janssen, Henri Zuber und Albert Neuhuys.