Théophile Steinlen

(1859–1923) Swiss-French painter (1859-1923)
Théophile Steinlen (Schweiz, 1859–1923) wird im Katalog als Maler, Bildhauer, Grafiker, Zeichner und Designer geführt. Nach dem Geburtsjahr gehört Théophile Steinlen zum Kapitel „Postimpressionismus und Symbolismus“ der Kunstgeschichte auf dieser Website.
Théophile Steinlen wurde in Lausanne geboren und starb in 18. Arrondissement von Paris. Théophile Steinlen wurde an Universität Lausanne ausgebildet. Théophile Steinlen studierte bei François Bocion. Théophile Steinlen war in Mülhausen, Paris, München und Norwegen tätig. Wikidata verbindet Théophile Steinlen mit Jugendstil. Zu den Schülern zählten Guy Pène du Bois, Louis Durand, Hilda Rix Nicholas und Emile Hornung.
Zu den bekanntesten Werken zählen „Chat sur un fauteuil“, „Colette sur un fond de jardin“ und „Femme assise dans un canapé“. Die Werke gehören vor allem zu den Genres Akt, Stillleben und Genreszene. Der Katalog enthält 66 Werke von Théophile Steinlen mit freien Bildern. Die datierten Werke stammen aus den Jahren 1888–1917. Werke von Théophile Steinlen befinden sich in mehreren Sammlungen, darunter National Gallery of Art, Rosenwald Collection, Prints in the National Gallery of Art und Nationalmuseum.
Zu den Zeitgenossen im selben Kapitel gehören Louise Catherine Breslau, Lisa Wenger, Étienne Moreau-Nélaton, Karin Larsson und Ottilie Wilhelmine Roederstein.