Jean-Joseph Benjamin-Constant

(1845–1902) French painter (1845–1902)
Jean-Joseph Benjamin-Constant (Frankreich, 1845–1902) wird im Katalog als Maler geführt. Nach dem Geburtsjahr gehört Jean-Joseph Benjamin-Constant zum Kapitel „Der Impressionismus“ der Kunstgeschichte auf dieser Website.
Jean-Joseph Benjamin-Constant wurde in Batignolles-Monceau geboren und starb in 17. Arrondissement von Paris. Jean-Joseph Benjamin-Constant wurde an École nationale supérieure des beaux-arts de Paris ausgebildet. Zu den Lehrern zählten Jules Garipuy und Jean-Francis Auburtin. Jean-Joseph Benjamin-Constant war in Paris tätig. Wikidata verbindet Jean-Joseph Benjamin-Constant mit Orientalismus und Akademische Kunst. Jean-Joseph Benjamin-Constant wurde Mitglied von Académie des beaux-arts. Zu den Auszeichnungen zählen Kommandeur der Ehrenlegion, Beamter im öffentlichen Bildungswesen und Ritter des Leopoldsorden. Zu den Schülern zählten André Edouard Devambez, José Mange, Theodora Krarup und Carl Martin Soya-Jensen.
Zu den bekanntesten Werken zählen „Alfred Chauchard“, „André Benjamin-Constant“, „Hamlet and the King“ und „Doge of Venice“. Die Werke gehören vor allem zum Genre Porträt. Der Katalog enthält 66 Werke von Jean-Joseph Benjamin-Constant mit freien Bildern. Die datierten Werke stammen aus den Jahren 1850–1903. Werke von Jean-Joseph Benjamin-Constant befinden sich in mehreren Sammlungen, darunter Musée des Augustins, Metropolitan Museum of Art, Sheffield Galleries and Museums Trust und Musée d'art et d'histoire de Narbonne. Wikidata ordnet 7 Werke Kunstbewegungen zu, die im Kapitel „Der Realismus“ behandelt werden.
Zu den Zeitgenossen im selben Kapitel gehören Richard Buchta, Louisa Starr-Canziani, Anna Petersen, François-Joseph Luigi Loir und Antonin Mercié.