François Flameng

(1856–1923) fransk målare
François Flameng (Frankreich, 1856–1923) wird im Katalog als Maler geführt. Nach dem Geburtsjahr gehört François Flameng zum Kapitel „Postimpressionismus und Symbolismus“ der Kunstgeschichte auf dieser Website.
François Flameng wurde in ehemaliges 12. Arrondissement von Paris geboren und starb in 17. Arrondissement von Paris. François Flameng wurde an École nationale supérieure des beaux-arts de Paris und Lycée Louis-le-Grand ausgebildet. Zu den Lehrern zählten Léopold Flameng, Alexandre Cabanel und Edmond Hédouin. François Flameng war in Paris, New York City, Chicago und London tätig. François Flameng wurde Mitglied von Académie des beaux-arts und National Academy Museum and School. Zu den Auszeichnungen zählen Ritter der französischen Ehrenlegion und Victoria-Orden. Zu den Schülern zählten Raymond Brechenmacher, Charles Hoffbauer, Sever Burada und Maurice Berthon.
Zu den bekanntesten Werken zählen „Eylau“, „Madame Flameng“ und „Portrait de Sem“. Die Werke gehören vor allem zum Genre Historienmalerei. Der Katalog enthält 16 Werke von François Flameng mit freien Bildern. Die datierten Werke stammen aus den Jahren 1885–1910. Werke von François Flameng befinden sich in mehreren Sammlungen, darunter Eremitaget, Royal Collection, Museum of the French Revolution und Fine Arts Museums of San Francisco.
Zu den Zeitgenossen im selben Kapitel gehören Alexandre Louis Marie Charpentier, Charles Maurin, Hermann Vogel, Friedrich Kallmorgen und Daniel de Monfreid.