Die Rekordjahre
Schweden war vom Krieg verschont geblieben und baute pro Einwohner mehr als fast jedes andere Land: Vororte an der U-Bahn, neue Stadtzentren und die Wohnungen des Millionenprogramms.
Vällingby, eingeweiht 1954, wurde zum Vorbild dafür, wie ein Vorort Arbeit, Wohnen und Zentrum am Bahnhof vereinen konnte. Die Hötorgsskraporna (Hochhäuser am Hötorget) und der Sergels torg ersetzten das alte Klara in der Stockholmer City.
Gleichzeitig bauten Sigurd Lewerentz und Peter Celsing einige der bemerkenswertesten Bauten der Nachkriegszeit: die Markuskirche in Björkhagen, die Sankt-Petri-Kirche in Klippan und das Kulturhaus (Kulturhuset) am Sergels torg.