Ergonomie und zeitgenössisches norwegisches Design
Norwegische Stühle, die mit dem Kind wachsen, und Stühle zum Sitzen im Gleichgewicht, dazu eine neue Generation von Designern und Architekten.
Peter Opsvik entwarf 1972 den Kinderstuhl „Tripp Trapp“ für Stokke; er lässt sich verstellen und wächst so mit dem Kind. Um 1980 entwickelte er gemeinsam mit anderen norwegischen Designern Balancestühle, bei denen man kniend sitzt und den Rücken gerade hält. Ekornes' Sessel „Stressless“ von 1971 wurde ein Exporterfolg.
Das Architekturbüro Snøhetta, bekannt für das Opernhaus in Oslo von 2008, hat auch Objekte und Grafik gestaltet, darunter die Rückseiten der norwegischen Banknoten. Norwegisches Design hat auf den internationalen Messen einen eigenen Platz erhalten.